Familienaufstellungen

Familienaufstellungen

Mit einem Baby verändern sich die Beziehungen in der Familie zwischen allen Mitgliedern. Auch die Großeltern kommen oft "näher", und mit manchen Familienthemen aus den Herkunftsfamilien muss man sich (wieder) auseinandersetzen. In was für ein Beziehungsnetz wird ihr neuer Erdenbürger hineingeboren? Welche Muster gibt es in ihren Familien, die gefördert oder durchbrochen werden sollen?

Familienaufstellung ist eine klassische Methoden in der systemischen Beratung, die sehr schnell und effektiv hilft, den eigenen Familienthemen und Familienmustern auf die Spur zu kommen und besser mit ihnen umzugehen.

Das ursprünglich von Bert Hellinger entwickelte „Familienstellen“ wurden im systemischen Kontext vielfach weiterentwickelt. Als herausragend sind hier die Methoden der Systemischen Strukturaufstellungen von Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer zu nennen (SySt). Ihre Ansätze eignen sich, um eine Fülle von Fragen und Problemstellungen zu bearbeiten, die auch über familiäre Themen hinausgehen. Siegfried Essen und Aron Saltiel entwickelten mit ihrer “autopoietischen Systemaufstellung” ein Format, das besonders achtsam mit der Eigendynamik des Systems umgeht.

Allen Aufstellungsansätzen gemeinsam ist ein charakteristisches Element: Die interessierende Thematik wird mit Hilfe der Workshop-Teilnehmer/-Innen als so genannte Stellvertreter im Raum aufgestellt. So werden komplexe Zusammenhänge und Wechselwirkungen in Beziehungen auf einfache Weise sichtbar gemacht.

In systemischen Aufstellungen/Familienaufstellungen ist es nicht unbedingt notwendig, dass genaue Hintergrundinformationen über die Familie mitgeteilt werden. Sie können auch „verdeckt“ aufstellen, d. h. nur Sie wissen, welche Mitglieder ihrer Familie in der Aufstellung dargestellt sind.

Ich arbeite bevorzugt mit den Ansätzen der systemischen und autopoietischen Aufstellung. Meine Rolle als Therapeut ist hier die Rolle des Gastgebers und Moderatoren: Ich begleiten Sie durch Ihren Prozess und Sie als meine Gäste behalten die Deutungs- und Interpretationshoheit über Ihr aufgestelltes Thema.

In den Workshops können

  • Sie als Einzelperson Ihre familiäre oder berufliche Thematik aufstellen, 
  • Sie als Paar Ihre Beziehung oder Familie aufstellen. 

Die  Aufstellungs-Workshops dienen Ihnen als Instrument des eigenen Erkennens und Handelns. Sie stellen in keiner Form eine Therapie dar und können eine solche nicht ersetzen. Allerdings sind Familienaufstellungen ein hervorragendes Instrument, therapeutische Prozesse zu unterstützen und zu ergänzen.

Organisatorisches / Anmeldung:

Bitte melden Sie sich zum jeweiligen Workshop spätestens 7 Tage vorher an und überweisen Sie den Teilnehmerbeitrag vor Veranstaltungsbeginn.

Sie investieren

  • 30,- € mit eigenem Aufstellungsanliegen 
  • 15,- € ohne eigenes Anliegen 
  • 60,- € für 1x selber stellen und 3x dabei sein (mitwirken) 

Termine:

jeweils am dritten Freitag im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr mit einer Stunde Mittagspause

Individuelle Aufstellungstermine für Gruppen ab 10 Personen nach Absprache.

Es können maximal 20 Personen pro Workshop teilnehmen. Bitte melden Sie sich verbindlich an.

Selbstverständlich können wir Ihnen auch Workshops nach Absprache außerhalb der vorgegebenen Termine im Familienzentrum oder in Ihren Räumlichkeiten anbieten. Es sollten hierbei mindestens zehn Teilnehmer/-innen sein.

Bei Bedarf biete ich Ihnen gerne auch vor- und nachbereitende Gespräche an.


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